T H E E N C O U N T E R
None so blind as those who will not see
Die gekippte Nähe
Du hast dich eingemauert, damit dich niemand mehr berühren kann.
Du hast die Grenzen so eng gezogen, dass kein Blatt Papier mehr zwischen dich und deine Angst passt.
Diese Isolation ist kein Schutzraum, sie ist ein Grabmal.
Jede Berührung deiner eigenen Haut fühlt sich an wie ein Übergriff.
Du suchst die Wärme eines anderen, aber deine eigene Kälte stößt alles ab.
Du wolltest unverwundbar sein und bist jetzt nur noch unberührbar,
einsam hinter einer Mauer, die keine Fenster hat.
Du hast die Grenzen so eng gezogen, dass kein Blatt Papier mehr zwischen dich und deine Angst passt.
Diese Isolation ist kein Schutzraum, sie ist ein Grabmal.
Jede Berührung deiner eigenen Haut fühlt sich an wie ein Übergriff.
Du suchst die Wärme eines anderen, aber deine eigene Kälte stößt alles ab.
Du wolltest unverwundbar sein und bist jetzt nur noch unberührbar,
einsam hinter einer Mauer, die keine Fenster hat.
Das Exil
Du bist im Dunkel verschwunden. Du hast alles abgeschaltet, um Ruhe zu finden, aber jetzt hörst du nur noch das Brüllen deines eigenen Blutes.
Dein Körper ist eine Festung ohne Türen geworden. Du wolltest nicht mehr sehen, was weh tut, und jetzt spürst du nur noch die Enge deines eigenen Schutzes.
Du bist sicher. Und du erstickst darin.
Du starrst durch die Spalten deiner eigenen Verweigerung.
Die Schwärze klebt zäh auf deinen Wangen, ein künstlicher Abgrund,
den du selbst erschaffen hast.
Du dachtest, hinter dieser Maske bist du unsichtbar, unantastbar,
sicher vor den Urteilen der anderen. Doch jetzt merkst du:
Wer die Welt aussperrt, sperrt sich selbst in einen Käfig aus Schatten.
Dein Körper ist eine Festung ohne Türen geworden. Du wolltest nicht mehr sehen, was weh tut, und jetzt spürst du nur noch die Enge deines eigenen Schutzes.
Du bist sicher. Und du erstickst darin.
Du starrst durch die Spalten deiner eigenen Verweigerung.
Die Schwärze klebt zäh auf deinen Wangen, ein künstlicher Abgrund,
den du selbst erschaffen hast.
Du dachtest, hinter dieser Maske bist du unsichtbar, unantastbar,
sicher vor den Urteilen der anderen. Doch jetzt merkst du:
Wer die Welt aussperrt, sperrt sich selbst in einen Käfig aus Schatten.
Die Atemnot
Deine Arme sind Riegel, fest vor die Brust gestemmt. Du hältst dich fest, damit du nicht zerfällst.
Aber dein Griff ist so hart, dass dein Brustkorb nachgibt.
Du wolltest dich schützen und hast dir dabei die Luft abgeschnürt.
Dein Herz klopft gegen eine Wand, die du selbst gemauert hast.
Jeder Atemzug ist ein Kampf gegen deinen eigenen Panzer.
Du hast die Stille gesucht, um den Kopf auszuschalten.
Du hast die Außenwelt stumm geschaltet, jeden Reiz, jede Leitung gekappt.
Aber in der Leere gibt es kein Entkommen vor dir selbst.
Jetzt ist dein Inneres ein Orkan, ein weißes Rauschen, das alles andere verschlingt.
Die Ruhe, die du wolltest, ist eine gläserne Glocke geworden, unter der du langsam verrückt wirst.
Dein Schweigen schreit dich an, und du hast keine Hände mehr frei, um dir die Ohren zu zu halten.
Aber dein Griff ist so hart, dass dein Brustkorb nachgibt.
Du wolltest dich schützen und hast dir dabei die Luft abgeschnürt.
Dein Herz klopft gegen eine Wand, die du selbst gemauert hast.
Jeder Atemzug ist ein Kampf gegen deinen eigenen Panzer.
Du hast die Stille gesucht, um den Kopf auszuschalten.
Du hast die Außenwelt stumm geschaltet, jeden Reiz, jede Leitung gekappt.
Aber in der Leere gibt es kein Entkommen vor dir selbst.
Jetzt ist dein Inneres ein Orkan, ein weißes Rauschen, das alles andere verschlingt.
Die Ruhe, die du wolltest, ist eine gläserne Glocke geworden, unter der du langsam verrückt wirst.
Dein Schweigen schreit dich an, und du hast keine Hände mehr frei, um dir die Ohren zu zu halten.
None so blind as those who will not see.
Visuelle körperliche Studie, über den Verlust von Kontaktfähigkeit, wenn Schutzmuster ihren Höhepunkt erreicht haben.